Mit dem Niedergang der NS-Herrschaft 1945 und dem Umbruch zu einer neuen Zeit unter französischer Besatzung, der Mechanisierung der Landwirtschaft sowie dem Umgang mit Andersgläubigen samt Integration der Heimatvertriebenen wurde die Weiche für eine Dorfentwicklung und deren Infrastruktur gestellt, welche bis in die heutige Zeit wirkt.

Die gespielte Lebensgeschichte erzählt eine erfundene Geschichte, mit Detailelementen und Stimmungen wie es von den Zeitzeugen in Eglofs erlebt wurde. Der Zuschauer wird durch das Schauspiel in die damalige Zeit mitgenommen und erlebt den unnachgiebigen Willen der Menschen, eine bessere Zukunft zu gestalten und die grausamen Kriegserlebnisse vergessen zu machen.

In farbigen, lebendigen Bildern zieht das Stück die Zuschauer in turbulente Jahre mit spannenden Ereignissen hinein, beleuchtet Hintergründe, Historisches und humorvoll Erfundenes. Pralles Leben im Dorf, voll Liebe, Lust und Leid. Einem Kampf um Veränderung, Begeisterung für Technik und der Kunst des Vergessens.